Durch enorme Rechenleistung werden selbst komplexe Wetter-Modelle analysiert

Noch vor einigen Jahrzehnten hat man dem Computer lediglich ein kurzes Dasein prophezeit und schon gar nicht konnten sich Forscher vorstellen, dass die Geräte später einmal in Streichholzschachtel-Größe in unseren Hosentaschen stecken würden. Damals mussten Rechner, so groß wie Aktenschränke, simple Aufgaben lösen. Heutzutage finden sich solche großen Rechner höchstens auf Serverfarmen wieder und beinhalten ein milliardenfaches an Leistung früherer Modelle.

Heutzutage führen Computer jedoch nicht nur Aufgaben präziser aus, sie helfen auch bei der Berechnung komplexer Modelle und beim Analysieren von Messmethoden. So ist es modernen Rechenmaschinen zu verdanken, dass wir komplexe Wetter- und Temperaturmodelle inzwischen besser verstehen und die Zusammenhänge prognostizieren können.

Wo früher lediglich Mutmaßungen im Raum standen, hilft der Computer bei der Entschlüsselung von Wetterdaten auf dem gesamten Globus und schafft es Aussagen zu treffen, von denen Meteorologen vor Jahren nur träumen konnten.

Doch dies ist nur eines von vielen Beispielen welches aufzeigt, wozu der Computer in der Lage ist.